Autor: thestev

  • Physiotherapie

    Physiotherapie

    Die Physiotherapie ist eine wichtige Säule in der medizinischen Rehabilitation von Menschen mit unterschiedlichsten Beschwerden aber auch in der Vorbeugung von Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Organe. Die Fähigkeiten der Physiotherapie sind vielseitig und können helfen, Schmerzen zu lindern, Bewegung zu verbessern und das natürliche Bewegen zu fördern. Auch das Kräftigen der Muskulatur ist ein bekanntes Fachgebiet der Physiotherapie. Doch das ist nicht alles:

    Die Physiotherapie kann das Immunsystem anregen und die Widerstandsfähigkeit des gesamten Körpers verbessern. Gerade für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es viele präventive Behandlungsmöglichkeiten. Aber auch Langzeitfolgen wie Verspannungen, anhaltende Schleimbildung oder reduzierte Leistungsfähigkeit können physiotherapeutisch sehr gut behandelt werden.

    Daneben ist sie maßgeblich daran beteiligt, die Mobilität und Flexibilität zu verbessern und die Koordination und das Gleichgewicht zu fördern. Auch die Unterstützung der Geweberegeneration und Reduzierung der Narbenbildung sind wichtige Elemente in der physiotherapeutischen Arbeit.

    Ebenfalls kann die Physiotherapie helfen, die Atmung zu verbessern und die Entspannung sowie die Stressbewältigung zu fördern.

    Zudem ist die Physiotherapie ein guter Ansprechpartner, wenn es um Fragen zur Gesundheit geht. Durch Beratung und Coaching kann der Patient mit der Unterstützung des Physiotherapeuten seine Gesundheit verbessern.

    Insgesamt ist die Physiotherapie eine breite, vielfältige und wichtige medizinische Disziplin, die in vielen Bereichen unterstützen und helfen kann.

    Einzeltherapien

    • Anamnese
    • Babies & Kleinkinder
    • Reflex-Integration
    • Krankengymnastik
    • Massagen
    • Schröpfen
    • Schröpfkopfmassage
    • Atemtherapie
    • Kinesiologisches Taping
    • Narbenbehandlung
    • Sturzprophylaxe

    Krankheitsbilder

    Wirbelsäulensyndrome

    • Bandscheibenschäden
    • Skoliose
    • Haltungsschwächen
    • ISG-Probleme
    • Ischias-Bescheerden
    • Morbus Bechterew

    Pädiatrischer Bereich

    • Persistierende frühkindliche Reflexe
    • motorische Schwierigkeiten
    • koordinative Schwierigkeiten

    Orthopädische Erkrankungen

    • Gelenkverschleiß oder Verletzungen
    • Überbeanspruchung (Tennisarm, Kapaltunnelsyndrom, …)

    Chirurgische Bereiche

    • Gelenkersatz (z.B. Hüfte, Knie, Schulter, …)
    • Nachbehandlung von Knochenbrüchen, Gelenkumstellungen

    Neurologische Erkrankungen

    • Schlaganfall (allgemeine Krangengymnastik)
    • Parkinson (allgemeine Krangengymnastik)
    • Multiple Sklerose (MS) (allgemeine Krangengymnastik)
  • Narbenbehandlung

    Narbenbehandlung

    Narben als Störfeld

    Narben können zu sehr unterschiedlichen Störungen führen, die oft gar nicht mit der Narbe selbst in Verbindung gebracht werden. Doch auch wenn eine Narbe „schon so alt“ ist, kann sie die Ursache für eine lange bestehende oder durch ein Ereignis – z.B. einen Sturz oder eine hormonelle Veränderung – hervorgerufene Störung sein. Da sich Störung und Ursache auch weit voneinander entfernt befinden können, spricht man meist von einem Störfeld, das von der Narbe verursacht wird und eine Fernwirkung zeigt.

    Neben solchen Fernwirkungen sind häufig auch Verklebungen im Bereich der Narbe die Ursache für Bewegungseinschränkungen und muskulären Dysbalancen.

    Trauma-Verarbeitung

    Hinter jeder Narbe steht auch ein Trauma – physisch, psychisch und seelisch. Ob und auf welcher Ebene bei einer Narbe ein bleibendes Trauma bleibt, ist von der Entstehung und den Umständen währenddessen oder auch danach, also während der Heilung abhängig. Die Heilung erfolgt auf allen drei Ebenen, doch werden diese gestört, steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer gestörten Narben. In den allermeisten Fällen verarbeitet jeder ein Trauma ohne bleibende Störungen auf psychischer und seelischer Ebene, auf physischer/körperlicher Ebene bleiben häufiger Störungen.

    Doch manche Narben hinterlassen stärkere Traumen, die Störungen auf mehreren Ebenen hinterlassen. Dazu gehören oft Geburtstraumen, da dies auch ein sehr emotionaler Moment ist, auch ein Kaiserschnitt ist ein Trauma.

    Diagnose

    Da sich Störungen durch Narben extrem unterschiedlich zeigen, ist es in den meisten Fällen das Gesamtbild an Beschwerden, das zur Narbe führt, da an der Narbe selbst dann nichts zu erkennen oder spüren ist. Oft ist eine Testbehandlung der schnellste Weg zur Diagnose.

    In vielen Fällen gibt es aber auch direkte Hinweise; eine über Jahre anhaltende Rötung, häufiges Jucken oder Kribbeln, ein Spannungsgefühl im Bereich der Narbe, Falten an und um die Narbe, Berührungsempfindlichkeit oder auch eine eingeschränkte Verschieblichkeit.

    Narben und deren Bedeutung

    Behandlung

    Wie eine Narbe behandelt wird, ist von der Lokalisation der Narbe, der Empfindlichkeit und der persönlichen Einstellung zur Narbe abhängig. In den meisten Fällen ist eine direkte Behandlung an der Narbe möglich, die dann entweder aus Bindegewebstechniken, Schröpfen oder sanften tiefen Massagen bestehen kann.

    Bei sehr empfindlichen oder auch schlecht zu erreichenden Narben kann man diese auch über die Fußreflexzonen behandeln. Diese genauso effektive ‚Fern‘-Behandlung ermöglicht überdies die Entstörung traumatischer Narben, die nicht gern berührt werden.

    Narbenpflege

    Die Narbenpflege sollte möglichst früh, sobald die Wunde komplett geschlossen ist, begonnen werden und genauso regelmäßig wie die normale Haut gepflegt werden.

    Dazu gehört gerade zu Beginn die Pflege mit passenden Pflegeprodukten. Dafür eignen sich neutrale Hautcremes, Olivenöl, Narbencremes und Johanneskrautöl (speziell bei schwierigen Heilungsbedingungen, nicht in die Sonne > lassen Sie sich beraten).

    Feste oder wulstige Narben werden durch leichte punktuelle kreisende Massagen (frühestens 6 Wochen nach dem Entstehen) wieder weicher und das Gewebe wieder beweglicher. Bei gelenknahen Narben kann dies auch die Beweglichkeit des Gelenks wieder verbessern.

    Wie ich zum Thema Narben kam?

    Ich beschäftige mich seit Anfang meiner Laufbahn als Physiotherapeut mit Narben, auf Grund persönlicher Erfahrung.

    Nach der Entfernung eines auffälligen Leberflecks an meiner Wade entwickelte sich kurz darauf ein äußerst schmerzhafter unterer Fersensporn – da sah ich allerdings noch keinen Zusammenhang, war ja nur ‚oberflächlich‘. Ein halbes Jahr lang versuchte ich alles, was die Physiotherapie zum unteren Fersensporn empfiehlt – Training, Querfriktion (sehr schmerzhaft), Elektrotherapie, … nichts half.

    Aus irgendeinem Grund erinnerte ich mich an die Bindegewebsmassage und behandelte die Fußsohle und kam dann auch zur der Narbe ien Etage höher. Schnell habe ich auch diese behandlet.

    Schon direkt danach war es deutlich besser und nach zwei Tagen war das Problem ganz verschwunden und mein Interesse geweckt. Schnellstmöglich habe ich eine entsprechende und äußerst lehrreiche Fortbildung gebucht und besucht.

    Heute schauen viele Patienten zweimal erstaunt, erst bei der Frage nach Narben und dann wenn nach der Behandlung der Narbe das Problem deutlich reduziert oder gar verschwunden ist.

    Die Narbe mit der es begann.
    Bescheinigung Narbenlehrgang

  • Personal Training

    Personal Training

    Personal Training ist auf Sie perfekt abgestimmtes Training von der Anamnese bis zu Ihrem Ziel.

    Persönliche Ziele

    Ihre Ziele zu erreichen ist unsere Priorität. Im ersten Gespräch gilt es diese Ziele zu formulieren und zusammen einen angemessenen Rahmen zu finden.

    Ob Ihr Ziel Gewichtsreduktion, ein Halbmarathon, Rehabilitation nach einer OP oder einfach eine bessere Fitness ist, bestimmt den Inhalt und Umfang des Trainings.

    Individuelle Grundlagen

    Die Basis für ein erfolgreiches Training bildet eine aktuelle Bestandsaufnahme Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit in den für Sie wichtigen Bereichen. Dafür kommt eine individuelle Diagnostik in Form gezielter Test, die in sich Teil des Trainings sein können, zum Einsatz. Wichtige Parameter sind Beweglichkeit, Ausdauer, Gleichgewicht und persönliches Empfinden.

    Alle für Sie wichtigen Ergebnisse werden festgehalten, um Verbesserungen objektiv beurteilen zu können und den Trainingsverlauf immer wieder zu optimieren.

    Individuelle Trainingszeiten

    Wann immer Sie Zeit haben – findet sich eine Möglichkeit zu trainieren. Ob bei Ihnen direkt im Büro oder in unseren Trainingsräumen spielt keine Rolle.

    Individuelle Kontrolle

    Unsere Diagnostik ist die Basis und auch die Kontrolle eines erfolgreichen Trainings. Durch wiederholte Tests wird Ihr Erfolg messbar und das Training immer auf Ihre aktuelle Leistung angepasst. Dieser stetige Prozess von Training und Tests garantiert optimale Ergebnisse auf dem Weg zu Ihrem Ziel.

  • Kenisiologisches Taping

    Kenisiologisches Taping

    Die Anlage von kenisiologischen Tapes ist eine alternative Methode zur Detonisierung der Muskulatur, Stabilisierung von Gelenken und Schmerzlinderung am Bewegungsapparat. Die verschiedenfarbigen Tapes wirken über die sensorische Rückkopplung der Haut und bestehen aus Baumwolle und Acrylkleber.

    Ein Tape bleibt mehrere Tage auf der Haut, mit dem man auch duschen kann.

    Grundlage für eine wirksame Anlage ist detailiertes Wissen über die Anatomie von Muskulatur, Sehnen, Bändern und Gelenken des Körpers, sowie ein genauer Befund.

  • Papa-Vorbereitungs-Workshop

    Papa-Vorbereitungs-Workshop

    Ziel

    Das Ziel dieses Kurses ist es erstens Dich auf die Zeit vor, während und nach der Geburt vorzubereiten. Es gibt Informationen & Tipps wie Du Dich in dieser Zeit sinnvoll und wertschätzend einbringen kannst.

    So bekommst Du eine Vorstellung davon, was sich für Dich & Euer Leben ändern wird. Damit Du als Papa & Mann die beste Unterstützung sein kannst.

    Und zweitens wie Du den aktiven Bezug zu und mit Deinem Kind zu stärken und in den Bereichen Handling, Pflege, Spielen zu erlernen und praktisch zu üben.

    Warum diese Kurse?

    • Papas als Papas in ihrer aktiven Rolle bestärken
    • Eine beziehungsorientierte Stärkung der Papa-Kind Bindung zu schaffen, die beiden Freude bereitet.
    • einen Raum schaffen, der dazu einlädt, Kontakte zu knüpfen
    • einen Austausch über die Vater- bzw. Männerrolle ermöglichen

    Wichtig

    Alle Inhalte und Handling-Techniken sind als Empfehlungen zu verstehen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder unumstößlicher Regeln. Was wann wie oder wie nicht funktioniert wird jeder Teilnehmer und sein Kind zusammen herausfinden müssen.

    Die Inhalte spiegeln einzig die Erfahrungen des Dozenten aus fachlicher Ausbildung, Tätigkeit und Privatleben wieder.

    Inhalte

    Erstens #Bis zur Geburt

    • Allgemein
    • Im Krankenhaus / Kreißsaal
    • Im Wochenbett

    Zweitens #Nach der Geburt

    • Allgemein
    • Handling – Praktischer Teil
      • Hochnehmen, Tragen, Wickeln
    • Schossbehandlung – Praktischer Teil
      • Voraussetzungen
      • Benötigte Materialien
      • Ablauf

    Besondere Situationen

    Was sonst noch wichtig ist

    Organisatorisches

    Dauer: 3 Stunden
    Kosten: 89,- € pro Einzelperson; 139,- € pro Paar
    (incl. Übungsmaterial)

  • barfussWORKSHOPS

    barfussWORKSHOPS

    Warum Barfuss?

    Die kurze Antwort: Weil es natürlich und gesund ist.

    Aber dazu gehören natürlich viele Aspekte, denn unsere Füße sind viel komplexer und vor allem viel widerstandsfähiger als wir es ihnen in der Regel zugestehen.

    Das Barfuß-Gehen kann das Gleichgewicht, die Stabilität und die Propriozeption verbessert werden, was zu einer besseren Körperkontrolle führt. Dies ist besonders wichtig. Darüber hinaus hilft Barfuß-Gehen und -Übungen, die Fußmuskulatur zu stärken, Verletzungen vorzubeugen, den Rücken zu stabilisieren und das Immunsystem zu stärken. In Kombination mit anderen physiotherapeutischen Techniken trägt dies dazu bei, Schmerzen und Verspannungen zu lindern und die Mobilität zu erhöhen.

    Die Anatomie ist perfekt dafür ausgelegt ein Vielfaches unseres Gewichts zu tragen. Es gibt unglaublich viele Nerven und Sensoren in unseren Füßen, die neben dem bewussten Empfinden einen riesigen Einfluss auf unsere Bewegung und Haltung haben. Und es gibt noch tiefere Verbindungen, unsere inneren Organe und unser Immunsystem beeinflussen und damit zu unserer Gesundheit beitragen.

    s-physioBASICS - barfussWORKSHOPS

    Wichtig

    Alle Inhalte sind als Empfehlungen zu verstehen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder unumstößliche Wahrheit. Was wann wie oder wie nicht funktioniert wird jeder Teilnehmer für sich herausfinden müssen.

    Die Inhalte spiegeln einzig die Erfahrungen des Dozenten aus fachlicher Ausbildung, Tätigkeit und Privatleben wieder.

    Organisatorisches

    Dauer: 3 Stunden

    Kosten: 49,- € (inkl. Übungsmaterial)

    Anstehende Veranstaltungen

    Ziele

    • Wahrnehmung der Füße physisch und mental
    • Barfussgehen und (Fuß-)Gesundheit fördern
    • Training und Pflege der Füße in den Alltag integrieren
    • Wirkung starker Füße auf den Körper verstehen
    • Schuhwerk sinnvoll auswählen anhand biomechanischer Kriterien

    Inhalte

    Erstens #Der Fuß

    • Anatomie
    • Knochen und Bänder
    • Muskulatur
    • Biomechanik
    • Abrollen im Gehen und Laufen
    • Reflexzonen
    • Barfuss-Gehen und Gesundheit
    • Fußspezifische pathologische Veränderungen
    • Hallux valgus
    • Hallux rigidus
    • Tarsaltunnel-Syndrom
    • Sichelfuß
    • Fußspezifische physiologische Veränderungen
    • Senkfuß, Spreizfuß, Knickfuß

    Zweitens #Barfuß Gehen

    • Allgemein
    • Zehenübungen
    • Fußübungen
    • Pflege und Lösende Behandlung der Füße
    • Barfuß im Alltag
      • Wie fange ich an?
      • Worauf sollte ich achten?

    Drittens #Barfußschuhe

    • Was sind Barfußschuhe?
    • Passform
    • Größe
    • Gehen, Laufen und Trainieren mit Barfußschuhen
      • Wie beginne ich?
      • Worauf muss ich achten?
  • Massagen

    Massagen

    Klassische Massage

    Die klassische Massage ist eine mit der Hand ausgeführte lokale mechanische, adäquat dosierte Therapie des Bewegungsapparates, der Haut, des Gefäßsystems und der Psyche zu Heilzwecken.

    Seit fast 5.000 Jahren werden Masagen zur Behandlung von Beschwerden angewendet. Beginnend im alten China, bei römischen Gladiatoren und auch im Mittelalter wurden manuelle Behandlungen für Heilung und Wohlbefinden angewendet. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die klassische Massage allgemein als medizinische Behandlung anerkannt.

    Allgemeines Ziel der klassischen Massage ist die positive Beeinflussung lokaler Störungen und Fern- und Allgemeinwirkung auf den Gesamtorganismus.

    Ziele der klassischen Massage

    • Schmerzreduzierung oder -beseitigung
    • Tonusreduzierung z.B. bei Verspannungen
    • Tonussteigerung z.B. Leistungssteigerung im Sport
    • Förderung der Durchblutung
    • Förderung der Lymphzirkulation
    • Senkung der sympathischen Reflexaktivität
    • Mobilisation verschiedener Gewebeschichten und -strukturen

    Schröpfen & Schröpfkopfmassage

    Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird. Es ist in der ganzen alten Welt von alters her bekannt.

    Einzelne wissenschaftliche Untersuchungen sprechen für die Wirksamkeit des Schröpfens: Forscher beobachteten in Studien eine stärkere Schmerzlinderung bei geschröpften Patienten im Vergleich zu nicht behandelten Probanden. Diese Ergebnisse fanden sie zum Beispiel bei der Kniegelenksarthrose, beim Karpaltunnelsyndrom am Handgelenk sowie bei Beschwerden im Nacken-Bereich.

    Schröpfkopfmassage

    Hierbei wird ein Schröpfglas auf der geölten Haut bewegt und eine Wellenartige sehr intensive Massage erreicht. Durch den Unterdruck entsteht eine sehr viel stärkere Tiefenwirkung und duch das Verschieben werden Verklebungen der Faszien effektiv und anhaltend gelöst.

    Sportmassage

    Eine gezielte Massage zur Vorbereitung direkt vor einer sportlichen Aktivität oder einem Wettkampf oder zur Entspannung der Muskulatur nach einer sportlichen Aktivität.

    Das sportliche Ziel und der Zeitpunkt vor oder nach der Aktivität ist ausschlaggebend für Dauer, Intensität und Richtung der Sportmassage.

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